Das Projekt PARTIDÍ kann in jeder/m Gemeinde, Quartier, Schule oder Klub implementiert werden. Ein wichtiger Aspekt ist, dass die Spielregeln durch die gleichen Teilnehmern definiert werden, die durch Reflektieren das Spiel logisch interpretieren und eine demokratische Form finden können, um Konflikte zu beheben. Die Spieler einigen sich über die Reglen, lösen Konflikte und bestimmen die finale Punktvergabe.

Weitere Schlüsselakteure nebst den Spielern sind in dieser Methodik die lokalen Koordinatoren, welche die Projekte in ihrer Gemeinde leiten, und der sportlicher Mediator, der die Teilnehmer stets führt.
Das CDI unterhält durch das Project PARTIDÍ Partnerschaften mit weiteren Organisationen, Schulen und Klubs und begleitet sie bei der Anwendung der Methodik. Dies geschieht dadurch, dass PARTDÍ bei der Schulung der Schlüsselakteure unterstützend und beratend wirkt, um das Projekt auf lokalem Niveau einzuführen.

  Es werden Schulungswerkstätte für Gruppenmonitoren und -koordinatoren durchgeführt, in der Überzeugung, dass sie der Schlüssel zur Implementierung und Begleitung der Reflexions- und Entwicklungsprozesse in den Gemeinden sind.

Zudem werden bei der Wahl des Schulungsinhaltes stets diejenigen Personen miteinbezogen, die dafür verantwortllich ist, Entscheidungen zu treffen, zu optimieren, Mittel ausfindig zu machen und zu beschaffen. Somit können die involvierten Repräsentanten der verschiedenen Gemeinden eine aktive und kreative Rolle in der Entwicklung ihrer Gemeinden übernehmen. Der Schulungsprozess umfasst:

 
1. Praxis im Feld.
2. Theorie und Konzepte.
3. Synthese zwischen Theorie und Praxis.